Renaissance und Barock: Perspektive als Macht
Serlio und Palladio formten die Perspektive zur Architektur. Das Proszenium rahmt die Handlung, Kulissen ziehen den Blick in die Tiefe. Teatro Olimpico und Teatro Farnese zeigen, wie Raum zur Erzählung wird – präzise, dirigierend und zugleich poetisch.
Renaissance und Barock: Perspektive als Macht
Barocke Säle in Hufeisenform ordnen Gesellschaft sichtbar: Logen zeigen Rang, Nähe zur Bühne markiert Einfluss. Die Form stärkt Intimität und Projektion, doch zwingt sie auch Kompromisse bei Akustik und Sicht – Spannungen, die bis heute diskutiert werden.
Renaissance und Barock: Perspektive als Macht
Schlitten, Winden, Zugstangen: Torelli revolutionierte Verwandlungen in Sekunden. Eine Zeitzeugin schrieb, sie habe die Bühne „atmen“ sehen, wenn Himmel stürzten. Welche überraschenden Verwandlungen haben Sie erlebt? Kommentieren Sie und bleiben Sie für weitere Geschichten dabei.
Renaissance und Barock: Perspektive als Macht
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